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Ärger bei der Royal Bank of Scotland

03.04.2009,

Die Royal Bank of Scotland hat derzeit akute Probleme mit verärgerten (Ex-)Mitarbeitern. Einige finden sogar die Banker des Geldhauses gehören ins Gefängnis. Doch von Anfang an: Zuerst entließ das königliche Bankhaus 2700 Mitarbeiter. Kurz davor waren diese mit der Info über millionenschweren Pensionszahlungen an den früheren RBS-Chef Sir Fred Goodwin verärgert worden. Es kam zu Vandalismusattacken gegen Goodwins Villa und Auto.

Bei der nun abgehaltenen jährlichen Hauptversammlung ist unter anderem der Wusch nach Gefängnisstrafen laut geworden. "Unser Vertrauen ist böse verraten worden", ärgerte sich ein Kleinanleger. Doch der neue Verwaltungsratschef Philip Hampton versprach daß in Zukunft alles besser werden soll: Der firmeneigene Jet werde verkauft, und ein teurer medizinischer Scanner, der eigens für die Behandlung von RBS-Mitarbeitern angeschafft worden war, werde dem britischen Gesundheitsdienst NHS übergeben.

 

 



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