Alumnia läßt EU- Staaten in Not nicht im Stich29.03.2009,Joaquín Alumnia will nun dafür sorgen, daß angeschlagene EU- Staaten wieder auf die Beine kommen. Dies berichtet die Welt. Trotzdem werde es keine Alleingänge geben, verkündete der Währungskommissar im Interview mit der zeitung, Finanzspritzen werden erst nach Einverständnis aller gesetzt. Der 61-jährige Spanier ist als Wirtschafts- und Währungskommissar für die Abstimmung der Konjunkturpakete der EU-Mitgliedstaaten zuständig - und damit derzeit ein vielbeschäftigter Mann. Trotzdem betonte Alumnia daß Steuererhöhungen früher oder später trotzdem kommen werden, dies sei nur eine Frage der Zeit.
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