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Kein Geld für Krieg

26.02.2009,

Eine These in der Erforschung der Geschichte der Erde und ihrer Bewohner ist die sogenannte Krisentheorie. Dieselbige besagt, daß wirkliche Weiterentwicklungen bezüglcih der Entwicklung von Arten oft nur durch Krisen und Katastrophen herbeigeführt wurden. Mittlerweile kommen im Schatten der Finanzkrise auch positive Effekte der selbigen zum Vorschein. Der neueste kommt aus den USA und geht aus dem neuen Haushaltsbericht der Vereinigten Staaten hervor: Dieser ist mittlerweile so unausgeglichen, daß für Kriege schlichtweg kein Geld mehr da ist. Während George W. Bush Milliarden in die Kämpfe gesteckt hat und anschließend den finanziellen Aufwand im Haushaltsbericht hat vollkommen unter den Tisch fallen laßen, ist Obama hier ehrlicher. Das Rekorddefizit von 1,75 Billionenläßt Politilogen und Landeskenner nun aufhorchen: Sämtlicher Kriegsetat versinkt in Afgahnistan und dem Irak. Die Folge: Der Iran könnte womöglich vom Tisch sein. Ein Grund zum Aufatmen?



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