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Teuer, aber nicht zu teuer

08.09.2008, Martin Blessing bereut nichts. Dies verriet er dem Nachrichtenmagazin Spiegel im Interview. Er gab indes zu, daß der Kaufpreis von zehn Milliarden Euro zwar hoch sei, aber eben auch nicht zu hoch. Zum Pyrrossieg wird sich die Übernahme laut Commerzbank auf keinen Fall entwickeln. Blessing wies darauf hin, "dass wir im Wesentlichen mit eigenen Aktien bezahlen und fünf Mrd. Euro an Synergien berücksichtigen können". Kritiker befürchten allerdings, daß der neue Bankenriese Commerzbank in den kommenden Jahren in erster Linie mit sich selbst beschäftifgt sein wird und kaum mehr Zeit haben, kreative Finanzangebote auf den Markt zu bringen.

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